Dauerhafte Haarentfernung

Eine Studie des Rasierklingenherstellers Wilkinson aus dem Jahr 2007 zeigt, dass selbst an intimen Körperteilen die Rasierwut zugenommen hat. Demnach rasierten sich 60 Prozent der Frauen zwischen 20 und 29 Jahren selbstverständlich den Genitalbereich. In Großstädten seien es sogar 81 Prozent. Im Internet boomen Schönheitsportale zur Körper- und Intimpflege und suggerieren mit Namen wie "Ganz Ich", dass glatte, haarlose Haut an allen Körperstellen eine Form der Selbstfindung sein kann.test

Der haarlose Trend ist schon lange keine Modeerscheinung mehr! Unbehaarte Haut ist längst gesellschaftliches Schönheitsideal und fixer Bestandteil der täglichen Körperpflege. Doch was tun gegen die lästige Körperbehaarung? Es wird rasiert, gezupft, gewachst und gecremt, meist täglich. Mal geht es fix, meist tut es weh, mal bringt es nicht den gewünschten Erfolg.

Schlimmer noch: Die herkömmlichen Methoden können manchmal auch mit Hautirritationen oder gar Entzündungen einhergehen, wenn die Härchen in der Haut einwachsen. Schonender und nachhaltiger sind hier Behandlungen mit H-los IPL Blitzlichttechnologien der neuesten Generation. Bei dieser Methode trifft der Lichtstrahl auf das Haar, das als „Lichtleiter“ fungiert und so die Haarwurzel in der Tiefe verödet. Die Folge: Der Haarfollikel stirbt ab. Nichts wächst mehr.

H-los IPL 2 ist ein technisch hochwertiges Gerät, das auf der Basis von sichtbarem, hoch energetisch pulsierendem auf die Haut gerichtetem Licht arbeitet. Durch dieses pulsierende Licht können verschiedene Indikationen effektiv behandelt werden. Die besondere H-los IPL 2 Methode ist das Ergebnis moderner Forschung und technischer Entwicklung und bezeichnet ein hochmodernes Photo-Epilations-Verfahren bei dem während einer Behandlung pures Licht durch ein hochreines Saphirglas auf die Haut aufgebracht wird.

Ohne die Anwendung schädlicher Chemikalien oder Laser, die bei nicht korrekter Anwendung gesundheitsgefährdend sein können, und frei von UV-Strahlung nutzt die H-los IPL 2 Methode bei der Abgabe der gefilterten Lichtimpulse durch den Saphir die physikalische Leitfähigkeit des natürlichen Farbpigments Melanin eines jeden Haares. Lichtenergie wird dabei durch den Haarkanal in der Haut zur Wurzel geleitet und in dortigem Follikel in Wärme umgewandelt.

Die Konzentration der Lichtenergie von bis zu 50 Joule pro Quadratzentimeter auf einer Spotgröße von 8 mm x 40 mm bedingt die schmerzfreie und dauerhafte Verödung der aktiven Haarfollikel. Genaueste Analysen und Anwendungseinstellungen werden dabei präzise auf die Bedürfnisse und die Beschaffenheit jeder Haut und jedes Haarwuchs abgestimmt. Alter und Farbe einer Haut werden zur erfolgreichen Behandlung ebenso berücksichtigt wie die Dicke des Haares und die Dichte des Haarwuchses einer Region.

Meist frei von Risiken und Nebenwirkungen, wie regelmäßig innerhalb weniger Tage wieder abklingende Rötungen oder selten auftretender Hautirritationen, befreit H-los Sie sanft von unerwünschten Haaren und ist dabei so sicher, dass kosmetische Fachbetriebe die H-los Methode weltweit selbst anwenden.

Normaler Haarwuchs läuft in drei Phasen ab: Anagenphase (aktives Wachstum), Katagenphase (Rückbildung) und Telogenphase (Ruhepause). Das heißt, je nach Körperregion befindet sich immer nur ein bestimmter Teil der Haare in behandelbarem Zustand. Dies ist die späte Anagenphase und die frühe Katagenphase.

Die Haarentfernung mit dem H-los Pulslicht-System wird mit intensiven Lichtblitzen durchgeführt, die zu einer selektiven Aufheizung des Haarschaftes und in der Folge zur Zerstörung der Haarwurzel führen. Das umgebende Gewebe wird nur in vernachlässigbarer Weise erwärmt und nicht geschädigt. Je nach Hauttyp, Haarfarbe (schwarz, braun, blond), Körperregion und Haardichte lassen sich die Haare in ca. 4 bis 8 Sitzungen entfernen.

Weiße Haare und Vellushaare (Flaum) können nicht entfernt werden, da ihnen das Pigment Melanin fehlt, das Licht absorbieren könnte. Bei einem Teil der Haare bleibt Wachstum sofort nach der Behandlung aus, zum Teil wird die Haarwurzel so stark geschädigt, dass verbliebene Haarreste im Verlauf einiger Tage spontan ausfallen.

Es sind aber in jedem Fall mehrere Behandlungen erforderlich, da die Haare in unterschiedlichen Zyklen wachsen und Haare nur in der Wachstumsphase (anagene Phase), nicht aber in der Ruhephase (telogene Phase) epiliert werden können.

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